Stärker durch Innovation

Heute und in Zukunft
Stärker durch Innovation!

Im Jahr 1947 wurde mit der Großserienproduktion von STEYR-Traktoren begonnen. Seitdem ist STEYR auch der österreichische Marktführer in dieser Branche, und hat somit die heimische Landwirtschaft weitgehend geprägt. In den 60er Jahren wird der erste STEYR-Ladewagen und als technische Pionierleistung der erste STEYR-Allradtraktor vorgestellt.

Das rot-weiß-rote Design,
das heute zum Markenzeichen geworden ist, wird 1967 mit der Plus-Reihe kreiert. Die Serie 80 und besonders die aktuellen Modellreihen STEYR M900, M9000, 9100 und CVT zeigen, wie konsequent STEYR die Produkte und den Entwicklungs- und Produktionszyklus den sich immer rascher ändernden Marktbedingungen anpaßt.

Die Exportquote liegt bei rund 60 Prozent. Wichtigste Auslandsmärkte sind Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich und die Benelux-Staaten. Als neue Märkte gewinnen die skandinavischen Länder, Großbritannien und die osteuropäischen Staaten an Bedeutung. Insgesamt werden in St. Valentin 15 verschiedene Traktorentypen der Marke STEYR erzeugt.

Der Standort St. Valentin
ist in Europa das Entwicklungszentrum für Traktoren zwischen 40 und 170 PS für den weltweiten Bedarf. St. Valentin ist auch das Zentrum für nationalen Vertrieb und Marketing sowie Produkttraining für die deutschsprachigen Märkte.

Qualität erweist sich als Erfolgsstrategie

Gebaut werden an diesem traditionsreichen Standort Traktoren für das so genannte Premium- Segment, das in Europa rund 20 Prozent des Marktes ausmacht. Gezielt setzt man bei STEYR auf Qualität. High-Tech in den Bereichen Getriebe, Komfort und Anwendungselektronik, Ausstattungsvielfalt und individuelle Fertigung stehen bei der Positionierung auf den Märkten im Mittelpunkt.

Der CVT
Typisch dafür ist die CVT - Baureihe mit elektronischen Traktormanagement und stufenlosem Getriebe, mit der STEYR international für großes Aufsehen sorgte und zahlreiche Preise zuerkannt bekam.

In den vergangenen zwei Jahren investierte das Unternehmen in St. Valentin rund 6,9 Millionen Euro. Stark zugenommen haben in den vergangenen Jahren auch die Entwicklungsaufwendungen in der Höhe von mehreren Millionen Euro.